Lösungen für bewegte Zeiten

15.12.2011

Aachen, 15. Dezember 2011 – Auf der E-world energy & water“ (Essen, 7. bis 9. Februar 2012) präsentiert die ProCom GmbH in Halle 3, Stand 440 aktuelle Lösungen zur Regelenergievermarktung, zur dezentralen Erzeugung, Cross-Border-Optimierung und zur Vermarktung erneuerbarer Energien.

Als Premiere stellt das Beratungshaus weiterhin die Integra­tion stochastischer Methoden in seine Planungs- und Opti­mierungslösungen vor. Damit lassen sich Unsicherheiten in der Energiewirtschaft, zum Beispiel Markteinflüsse, bewer­ten. Außerdem bietet ProCom ab sofort eigenständige Studien an. Die Themengebiete der quantitativen Unter­suchungen sind breit gefächert und reichen von Fragen zu Investitionsentscheidungen, über die Teilnahme an Regel­energiemärkten und Portfolio-Bewertungen bis hin zur Evaluierung von Gasbezugsverträgen.

Planen mit Unsicherheiten

Die Einbindung stochastischer Methoden in die BoFiT IT-Platt­form ermöglicht es, Energieerzeugung und -handel unter Ein­beziehung von Unsicherheiten zu optimieren. Im Fokus stehen kurz- und langfristige Bewertungsaufgaben verschiedenster Anlagen – zum Beispiel Kraft- oder Pumpspeicherwerke, Gasspeicher oder Kraftwerksscheiben. Unsichere Einfluss­größen sind Preisschwankungen bei Strom und Gas oder Zu­flussunwägbarkeiten beim Betrieb hydrologischer Kraftwerke.

Klare Entscheidungsgrundlagen

Mit Studien wenden sich die Aachener Berater an EVU, die Unter­stützung bei individuellen Fragestellungen benötigen. Mithilfe eines quantitativen Modells des Kundenportfolios, das die physikalischen und ökonomischen Randbedingungen transparent abbildet, erar­beitet ein interdisziplinäres ProCom-Team in enger Zusammen­arbeit mit dem Kunden ein geeignetes Instrument für künftige Ent­scheidungen. Modellvarianten und Szenarienrechnungen helfen bei der Analyse verschiedenster Fragestellungen – egal ob es um die Teilnahme an Regelleistungsmärkten, um Investitionsplanun­gen, um die Evaluierung von Gasbezugsverträgen oder um opti­male Vermarktungsstrategien für erneuerbare Energien geht.

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